Was kostet eine Webseite?

Ich werde oft gefragt, was denn eine Webseite kostet.

Die Frage sollte besser lauten, was Webdesign wirklich wert ist.

Wie ich meine Preise gestalte

Fragen Sie doch mal Ihren Metzger, wieviel das Fleisch kostet. Er wird schmunzeln und fragen: „Was darf’s denn sein?“ Bei der Erstellung von Webseiten, der Webentwicklung und dem Webdesign ist es nicht anders.
Deshalb benötige auch ich genaue Angaben, was Ihre Vorstellungen sind. Nur so kann ein treffendes Angebot erstellt werden. Mancher Metzger wird sicherlich versuchen, das teuerste Kalbsfilet an den Mann zu bringen. Doch ich mache das anders.

Geld erwirtschaften oder Geld verdienen?

Mir wurde schon vorgeworfen, ich würde zu Dumping-Preisen arbeiten. Ich bin aber eine One-Man-Show und keine Full-Service-Agentur, die ganz andere Kosten zu decken hat. Ausserdem finde ich, dass Werbung im Allgemeinen und Webseiten im Speziellen oft viel zu teuer verkauft werden.

Der Wert einer Webseite richtet sich doch vor allem danach, in wie weit der Kunde davon profitiert und welche finanziellen Mittel ihm zur Verfügung stehen.

Mein Bestreben liegt nicht darin, durch billige Angebote möglichst viele Aufträge zu erhalten. Mir liegt die Zufriedenheit meiner Kunden und eine faire Preisgestaltung mehr am Herzen, als der nächste Auftrag – denn der kommt ohnehin.

Bisher hat Gott sein Wort gehalten (seit tausenden von Jahren und auch in meinem Leben!). Ich muss mich auch in Zeiten allgemeinen Stöhnens nicht verbiegen, meine Frau, meine Kinder und ich haben dennoch immer genug zum Leben.

Dank sei Gott, dem Herrn!

Mit Vertrauen beginnt und endet alles

Wenn Menschen sich kennen lernen, fragen Sie „und wovon lebst Du eigentlich?“ Das ist mir eine recht willkommene Frage, denn so kann ich von den Dingen sprechen, die wirklich wichtig sind. Zum Beispiel vom Vertrauen in Gott und der Verlässlichkeit seiner Zusagen. Von Bescheidenheit auf Erden und Schätzen im Himmel. Von der Vergänglichkeit und dem ewigem Leben.

Für manche Menschen hört sich das seltsam an, ziemlich verschroben, vielleicht sogar gefährlich religiös.

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit und alles, was Ihr zum Leben braucht, wird Euch gegeben werden“. Das bedeutet für mich, nicht dem menschlich-weltlichen Streben nach Erfolg, Macht und Reichtum zu erliegen, sondern nach den bleibenden Werten von Liebe, Frieden und Gerechtigkeit zu leben.

Charity
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z. B. Soziale Projekte
die ehrenamtlich arbeiten
Viele Menschen arbeiten in christlichen oder sozialen Projekten tatkräftig vor Ort. Mein Beitrag soll sein, dass ich hochwertiges Grafikdesign biete, auch wenn die Finanzen dafür nicht gegeben sind.
Dabei behalte ich mir vor, nur solche Projekte hinter denen ich stehen kann zu realisieren. Wenn ich aber von einer Arbeit überzeugt bin, bin ich auch gerne bereit, sie durch meine kostenlose Mitarbeit zu unterstützen.
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Start-Up
500+
Start-Ups
mit sehr geringem Budget
Ich selbst bin so eine One-Man-Show und weiß daher genau, was das bedeutet.
Ich bin auch überzeugt, dass viele Menschen besser daran täten, ihr Talent in einer Selbständigkeit auszuüben und helfe daher gerne dabei.
Oft läuft das so, dass ich für einen geringen Betrag eine Homepage realisiere und bei Erfolg der Unternehmung einen Bonus vereinbare. So tragen wir gemeinsam das Risiko – und geteilte Last ist ja bekanntlich halbe Last.
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Small Business
1500+
Kleine Firmen
mit geringem Umsatz
Wenn eine Firma schon etabliert, aber einfach nicht so groß ist, will ich auch mal nicht so sein und biete meine Leistungen zu einem Nachbarschaftspreis an.
Wie gesagt: es geht nicht darum, die Preise zu drücken oder möglichst billig zu sein, um an Aufträge zu kommen. Es kann aber auch nicht angehen, dass ein Kleinunternehmer entweder tausende von Euros bezahlen oder mit schlecher Werbung leben muss.
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Big Business
3000+
Firmen, Agenturen
die gut im Geschäft sind
Werbeagenturen und Unternehmen können und sollen einen in der Branche üblichen Preis bezahlen. Grundsätzlich teile ich den biblischen Standpunkt: „Einem Ochsen der drischt, soll man nicht das Maul zubinden“ und „Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert“.
Für kleinere Jobs, zum Beispiel für Änderungen an bestehenden Seiten, vereinbare ich in der Regel einen branchenüblichen Stundensatz.
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